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Diabetes Selbsthilfegruppe Penzberg e. V.

Die Seite wurde zuletzt aktualisiert am Samstag, 28. Januar 2012 um 17:41:40 Uhr.


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Zuckerspiegel


Scharf beobachtet Ein Kommentar des Herausgebers zu aktuellen Begebenheiten aus Gesellschaft, Politik und Wirtschaft.

(fe) 12.1.: Schau'n ma mal - Das vergangene Jahr haben wir alle ganz gut hinter uns gebracht - trotz vieler Unkenrufe von den Fachleuten und Spezialisten aus Umwelt, Politik, Wirtschaft und Gesundheitswesen. Für 2012 gibt es wieder alle möglichen Prognosen. Der Weltuntergang steht wieder einmal ins Haus, diesmal am 21. Dezember, die Wirtschaft geht den Bach runter: Der Euro bricht zusammen, alle werden wir am Hungertuch nagen. Die Klimaerwärmung istnicht mehr aufzuhalten: Das Schmelzen der Polkappen wird ganze Inselgruppen untergehen lassen. Diabetes wird als Volkskrankheit Nummer 1 Millionen von Menschen dahinraffen. Usw. usw. usw.

Nehmen wir es einigermaßen gelassen und leben wir einigermaßen vernünftig, dann wird es schon gut ausgehen.

Eckl Franz

P.S. Die Bilanz für 2012 wird am 31. 12. erstellt; da bin ich mir ganz sicher


***Neu***


http://www.diabetes-shg-penzberg.de Unsere Präsentation im www

**** Aktuelles aus der Gruppe****
* Die Gruppe ist seit dem 25.11. in Vereinsregister eingetragen (VR203300).
Satzung [63 KB] und Aufnahmeantrag [38 KB] können hier heruntergeladen werden
* Das Programm für 2011 wurde festgelegt und ist hier eingetragen .

**** Unsere SHG präsentiert sich****
Unser neuer Flyer für 2012 kann hier [375 KB] heruntergeladen werden.

**** Die Gruppe präsentierte sich mit einem Stand am Stadtfest zur 100 - Jahres Namenstagsfeier **** Zum Bericht


Vorschau-Rückblick-Umfragen


**** Die vergangene Veranstaltung ****
Am 19.1.2012 um 19.30 Uhr stellte Frau Petra Broeker vom Malteser Hilfsdienst den Service "Hausnotruf" im Nebensaal der Stadthalle vor.

**** Die nächste Veranstaltung ****
Am 16.2.2012 (Achtung - Weiberfasching) um 19 Uhr treffen sich die Mitglieder zum traditionellen Diabeteskegeln. Masken und gute Laune sind erwünscht.
Zum Veranstaltungsprogramm
**** Wissenswertes ****
Am Diabeteszentrum der m&i Fachklinik in Bad Heilbrunn gibt es eine Diabetes Bewegungsgruppe mit drei Sparten (langsam, schnell und allgemein). Die Leitung hat Frau Gödecke, Diabetesberaterin. Anmeldung ist möglich unter 08046-18-31111.


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Diabetes Typ1-News - Eigene Recherchen


Stiftung Warentest, 27.1.: Schwangerschaftsdiabetes: Blutzucker überprüfen (test 02/2012) - Den Test auf Schwangerschaftsdiabetes bezahlen künftig die Krankenkassen. Bisher gab es eine Überprüfung nur im Rahmen von Modellversuchen. Diabetes kann sich aufgrund von Hormonumstellungen bei mindestens 3 bis 6 Prozent der Schwangeren entwickeln. Die Ärzte sollen den Frauen im sechsten oder siebten Schwangerschaftsmonat zunächst einen Vortest anbieten. Wenn die Werte erhöht sind, erfolgt ein weiterer, umfangreicher Zuckertest. Sind die Blutzuckerwerte zu hoch, brauchen die Frauen eine intensive ärztliche Betreuung, um sich selbst und das Leben des heranwachsenden Kindes nicht zu gefährden. Häufig normalisieren sich die Werte schon mithilfe einer Ernährungsumstellung und vermehrter körperlicher Aktivität. Wenn eine Behandlung erforderlich ist, müssen die Frauen in dieser Zeit Insulin spritzen. Blutzuckersenkende Medikamente zum Einnehmen sind während der Schwangerschaft tabu. Nach der Geburt normalisieren sich die Blutzuckerwerte meist recht schnell. [mehr]
Augsburger Allgemeine, 27.1.: Internetseite informiert über besondere Arzt-Leistungen - Für IGel (individuelle Gesundheitsleistungen) geben Versicherte schätzungsweise rund 1,5 Milliarden Euro jährlich aus. Die Seite igel-monitor.de soll zeigen, wie sinnvoll individuelle Gesundheitsleistungen beim Arzt sind. Die gesetzlichen Krankenkassen halten von diesen Sonderleistungen eher wenig. Es ist ein lukratives Geschäft für die Ärzte - zumal die gesetzlichen Krankenkassen seit Jahresbeginn bestimmte Leistungen dieser Art in ihre Satzung aufnehmen und anbieten dürfen. Dazu zählen zum Beispiel Impfungen vor Fernreisen oder bestimmte Früherkennungsuntersuchungen. [mehr]
na Presseportal, Diabetesratgeber, 24.1.: Nicht quetschen beim Zuckertest : Wie Diabetiker Fehler beim Blutzuckermessen vermeiden - Grundlage für eine gute Diabetes-Therapie sind regelmäßige Blutzucker-Kontrollen. Zumeist muss dafür die Fingerkuppe herhalten. Das Apothekenmagazin "Diabetes Ratgeber" empfiehlt, Zeigefinger und Daumen zu schonen, weil sie im Alltag am häufigsten gebraucht werden - und vor dem Messen unbedingt die Hände zu waschen. Denn schon kleine Zuckerreste an den Fingern, etwa nach dem Schälen einer Orange, können die Werte verfälschen. Weitere Tipps: die Fingerbeere nicht quetschen, um einen Blutstropfen zu gewinnen - auch dies kann zu einem falschen Messergebnis führen - und die Lanzette, die für den Piks verwendet wird, regelmäßig wechseln. [mehr]
brikada/diabetesD, 21.1.: Stevia für Menschen mit Diabetes bedingt empfehlenswert - Das pflanzliche Süßungsmittel „Stevia“ ist seit Dezember 2011 in der Europäischen Union unter der Bezeichnung „Lebensmittelzusatzstoff E 960“ zugelassen. Doch Diabetikern ist es offenbar nur bedingt zu empfehlen. Stevia hat eine zweihundert- bis dreihundertfach höhere Süßkraft als Saccharose und enthält keine Kalorien. Damit könnte Stevia für Menschen mit Diabetes eine Alternative zu Haushaltszucker und synthetischen Süßstoffen darstellen. Allerdings ist eine Überdosierung mit unklaren Folgen leicht möglich. Nur bedingt empfehlen deshalb diabetesDE – Deutsche Diabetes-Hilfe und der Verband der Diabetes-Beratungs- und Schulungsberufe in Deutschland (VDBD) Stevia für Menschen mit Diabetes, wie sie in einer aktuellen Stellungnahme betonen. [mehr]
Diabetesgate/IQWIG, 18.1.: IQWIG: Kein Zusatznutzen von Linagliptin - Linagliptin (Handelsname Trajenta®) ist seit August 2011 für die Verbesserung der Blutzuckerkontrolle bei Erwachsenen mit Diabetes Typ 2, bei denen Diät und Bewegung einen erhöhten Blutzuckerspiegel nicht ausreichend senken, zugelassen. Es kommt für Patienten infrage, die den üblicherweise eingesetzten Wirkstoff Metformin nicht vertragen oder nicht einnehmen sollten. Außerdem kann Linagliptin ergänzt werden, wenn die Behandlung mit Metformin nicht ausreicht. Das Institut für Qualität und Wirtschaftlichkeit im Gesundheitswesen (IQWiG) hat bei einer frühen Nutzenbewertung überprüft, ob Linagliptin gegenüber der vom Gemeinsamen Bundesausschuss (G-BA) benannten zweckmäßigen Vergleichstherapie einen Zusatznutzen bietet. Aus dem Dossier lasse sich ein solcher Zusatznutzen nicht ableiten, da der Hersteller von der Festlegung des G-BA abweiche und eine andere Vergleichstherapie wähle. [mehr]
Ärztezeitung, 17.1.: Ergänzungsvorschläge für DMP Typ-2-Diabetes - Ist das DMP Typ-2-Diabetes noch up to date? Das IQWiG hat dazu jetzt seinen Abschlussbericht publiziert. Danach muss das DMP an keiner Stelle dringend überarbeitet werden. Möglich sind aber Ergänzungen oder Spezifizierungen. Das Institut für Qualität und Wirtschaftlichkeit im Gesundheitswesen (IQWiG) in Köln sieht derzeit keine Notwendigkeit, dass das Disease-Management-Programm (DMP) Typ-2-Diabetes dringend überarbeitet werden muss. Es hat aber mehrere Aspekte identifiziert, die ergänzt und spezifiziert werden könnten. Das geht aus dem Abschluss bericht des Kölner Instituts hervor, der die Ergebnisse einer Recherche evidenzbasierter Leit linien zur Therapie bei Typ-2-Diabetes zusammenfasst. [mehr]
Ärztezeitung, 16.1.: Diabetes-Uhr als App für die Beratung - Die Diabetes-Uhr als Aufklärungs-App fasst das Wissen über Risikofaktoren und diabetische Folge erkrankungen kurz zusammen. Sie gibt zudem Tipps zur Vorbereitung der regelmäßigen Therapiekontrollen beim Arzt. Die visuell aufbereiteten Informationen lassen sich mit der App auf Smartphones oder Tablet-PCs mit Android-Betriebssystem schnell und überall nutzen. Damit wird die Aufklärungsarbeit bei Patientenschulungen oder auch in Selbsthilfegruppen unterstützt. Die Informationen orientieren sich an den aktuellen Praxisleitlinien der Deutschen Diabetes Gesellschaft (DDG). [mehr]
Diabetes Ratgeber, 12.1.: Erste klinische Tests mit künstlicher Bauchspeicheldrüse - Am Körper getragene Insulinpumpen, die den Blutzuckerspiegel automatisch regulieren, werden seit Kurzem von Patienten getestet. Bereits seit etwa 1970 wird an der "künstlichen Bauchspeicheldrüse" geforscht, die Diabetes-Patienten das Blutzuckermessen und Insulinspritzen komplett abnimmt. Nun scheint ihre Verwirklichung nach vielen gescheiterten Versuchen – wieder einmal – näher zu rücken. In einer Studie am Londoner St. Mary's Hospital testen seit kurzem 25 Patienten mit Typ-1-Diabetes, darunter einer der Forscher, eine autonom (also ohne Zutun des Patienten) funktionierende "Sensor-Pumpe-Einheit". [mehr]
Diabetes Ratgeber, 11.1.: Mit zuzahlungsfreien Arzneien in der Apotheke Geld sparen - Fünf bis zehn Euro sind in der Regel fällig, wenn ein Rezept in der Apotheke eingelöst wird. Doch oft gibt es auch kostenlose Alternativen. Die meisten gesetzlich Versicherten müssen bei Arzneimitteln auf Rezept zuzahlen. Um diese Kosten zu sparen, lohnt es sich, in der Apotheke nach zuzahlungsfreien Alternativpräparaten zu fragen. [mehr]
Diabetes Ratgeber, 4.1.: Junge Typ-1-Diabetiker haben immer bessere Blutzuckerwerte - Kinder und Jugendliche mit Typ-1-Diabetes dürfen sich freuen: Die Blutzuckerwerte junger Patienten werden immer besser, schwere Unterzuckerungen seltener. Moderne Konzepte der Insulintherapie haben dazu beigetragen, die Blutzuckereinstellung junger Diabetiker in den letzten Jahren zu verbessern. Gute Nachrichten für Kinder und Jugendliche mit Typ-1-Diabetes: Im Verlauf der letzten 15 Jahre haben sich die Blutzuckerwerte der jungen Diabetiker deutlich verbessert, diabetesbedingte Komplikationen sind seltener geworden. [mehr]
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